ab jetzt REAL <-> DIGITAL! Musik, Theater, Tanz, Interkultur
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Nach einer Aufführung erhalten wir meist Publikumsresonanz per Email, Kurznachrichten und in den sozialen Medien. Leider können wir nicht alle bringen, jedoch die, deren Absender wir um Erlaubnis zur Veröffentlichung gebeten haben. Im Gästebuch haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihre Kommentare selber einzutragen.

 

Publikumsstimmen zu MACH ICH GLEICH mit Margarete Lamprecht

 

Sehr geehrte Frau Lamprecht, das war gestern ein unglaublich schöner Abend, einfach Klasse, starke Vorstellung, abwechslungsreich, lebendig, witzig...
Ein Abend, der es Wert ist, in bester Erinnerung zu bleiben!

Liebe Grüße!

Elisabeht Feldt

 

Herzlichen Dank für diesen tollen Einstieg gestern wieder ins kulturelle Leben? Frau Lamprecht hat sehr ausdrucksstark gesungen und geschauspielert, und es war einfach ein Genuss, ihr zuzuhören ?

Herzliche Grüße von

Christoph Rehle aus Neu-Ulm

 

Wundervoll - so ein kurzweiliger und vielseitiger Abend.

Margarete Lamprecht- mal laut und intensiv, dann wieder leise und nachdenklich - immer schillernd präsent.

Tolle Lieder, Szenen in denen ich mich wiederfinden konnte, Technik, die auch mal versagen durfte....

Dank an alle Beteiligten.

Martina Oberdorfer

 

Sie waren großartig. Das Stück fand ich auch sehr facettenreich. Sie haben eine wahnsinnige Ausstrahlung. Rinascero war so wunderbar und wie für Sie geschrieben. Vielen Dank füd den schönen Abend!

Andrea Schweizer

 

Liebe Margarete Lamprecht, endlich mal wieder raus können und dann gleich so gut unterhalten. Aktuelles Thema, musikalisch pointiert unterlegt, wunderbar und charmant in Klang und Szene gesetzt. Vielen Dank für den schönen Abend! 

Prof. Peter Franke

 

Vielen Dank für den besonderen Abend! Ich habe jede Minute genossen!

Sybille Fuchs

 

Die Veranstaltung am Samstag war sehr schön. Danke für den Hinweis.

Gerhard Ihle

 

Es war ein schönes, anspruchsvolles Event. Manchmal fehlte mir etwas Leichtigkeit...
Die Stimme von Margarete Lamprecht mag ich so sehr! Die Aussteuerung war manchmal nicht perfekt, jedenfalls kam das bei meinem Platz so an.
Ich sehe Frau Lamprecht auch so gerne und geniesse ihre Ausstrahlung. Die Gummistiefel mit dem Ballkleid waren der Hit!

Marlis Schabacker-Böck


Was für eine tolle aussagekräftige Stimme, die Tiefe Lage... wie Zarah Leander...

Birgit Metzger

 

Hallo Frau Lamprecht,
Wie gut, dass Ihnen die Dornen nichts anhaben konnten und Sie trotz oder wegen ? Aller Verhinderungen zwitschern und fliegen können!

Tine Hochstrasser

 

Das ist ein absolut bezaubernder, faszinierender und liebenswerter Abend!
Insgesamt sehr abwechslungsreich, nichts Aufgesetztes, die einzelnen Elemente reihen sich stimmig aneinander, keine Überfrachtungen, Spannungsbogen gehalten,  Liedauswahl sehr ansprechend.
Gut gefiel mir auch, wie die Banalitäten oder doch besser die Herausforderungen des Alltags dargestellt wurden: ob Schneebesen, Handfeger und Kehrschaufel in der Hand, oder die Szene mit dem Nackenhörnchen auf dem Sessel, das Handygespräch, bei dem man einem nervigen Gesprächspartner vergeblich signalisiert, er solle doch endlich auflegen u.v.m. - stets wurde das Niveau hoch gehalten (schauspielerisch super! gemacht von M.L.).
Schön und gut auch die Musiker im Hintergrund, F. Blau war leider ein bisschen versteckt, er hat mir in seiner Art besonders gut gefallen.
Die zu Beginn wiederkehrende Ansage für das allmählich eintreffende Publikum, sehr angenehm gesprochen von M.L., ließ in mir das Gefühl aufkommen, in einem großen Haus (oder gar Admiralspalast) zu sitzen und steigerte auch die Vorfreude und Spannung.
Sehr schön die Idee mit den Wunschzetteln. Da es ein extra Element ist, könnte man das evtl. noch etwas verstärken in Form einer Art "Kunstfigur"? (besonderes Kostüm, Maske ...). Wobei die Einsammlerin das gestern natürlich ganz wunderbar gemacht hat.
Fazit: Runde Sache gestern und M.L. ganz zauberhaft!
Da passt auch das Motiv auf dem Programm: ein buntes kleines und lebhaftes Vögelchen, Dornen des täglichen Lebens, Bewegung in der Schrift, die signalisiert – „ irgendwie mach ich's gleich“. Die Eintrittskarte mit gelochter Schrift ist auch sehr hübsch und besonders.
Natürlich taten auch das Ambiente und das Sommerwetter ihr Übriges dazu, aber grundsätzlich ist das gesamte Konzept gelungen.

Lisa Feldt

 

 

Reaktionen zur Kritik von Udo Eberl / SWP, 27.6. 2021

 

 

Die Kritik in der SWP ist unverschämt und deckt sich überhaupt nicht mit meiner Wahrnehmung. Klar kann hier und da noch etwas optimiert werden. Aber insgesamt war es eine tolle Darbietung!

Heike Veile-Selig, Rektorin der Meinloh-GS

 

Sonderbar! -vielleicht doch Hr. Eberl -schreibt eine anonyme Kritik i.d. SWP, offenbar frustriert nach über 1 Jahr "ohne Ulmer Kultur", die geradezu klassisch danebengerät.  Vermutlich war er an diesem Abend doch wo ganz anders.
Margarete Lamprechts  Interpretationen verschiedenster Musikstücke als aus verschiedenen Epochen und Zeitumständen als "verhoben" und die 3 Multi-Instrumentalisten als "Combo im Trioformat" zu bezeichnen, ist eine journalistische Frechheit: " 6 , Setzen! Hr. Eberl.“  Viele andere Zuschauer, und auch mich, die wir am Ende aufgestanden waren, um zur dargebotenen Leistung zu gratulieren, als Claqueure darzustellen, war wiederum journalistisch "daneben".
Ganz offensichtlich saß unser Fachmann am Ende mit seiner Meinung allein da, -und auf einer anderen Veranstaltung.
Setzen!! Hr. Eberl, siehe  oben
Dr. Franz Münkel

 

Wäre der Liederabend mit Margarete Lamprecht ein feines, mit Hingabe zubereitetes Sommersüppchen, so wäre der Artikel, den Udo Eberl dazu verfasst hat, der Bericht über seine Suche nach dem Haar darin. Diese Hypothese würde dann auch erklären, warum es ihm so wichtig war, der strahlenden Schauspielerin von - sehr schräg - unten in die rechte Achsel zu fotografieren: Woher kam nur dieses Haar? Die witzige, trotz technischer Pannen souveräne, ihr Publikum mit authentischer Leichtigkeit verzaubernde Margarete Lamprecht trug an diesem Abend ihr Haar zu einer eleganten Hochfrisur – schwarz. Das Haar, das Eberl so beschäftigte und miesepetrig und eifrig zugleich seine Bahnen durch die Suppe fräste, muss jedoch grau gewesen sein. Sehr grau. Vielleicht sogar ein männliches Barthaar? 

Was würde besser zu einem Abend passen, der den humorvollen und leidenschaftlichen Kampf gegen die Widrigkeiten des Lebens feiert, als eine unschöne Kritik! Ich hätte ihr von Herzen eine wohlwollende Würdigung ihrer Leistung gewünscht, traue Frau Lamprecht aber zu, dass sie, nachdem sie nicht nur als freischaffende Künstlerin, sondern auch als Mutter von 3 Home-School-Kindern die belastende Zeit unter Corona bewältigt hat, auch noch mit einem völlig ungerechtfertigten Zerriss einen kreativen Umgang finden wird: Vielleicht einfach zerknüllen und mit einem Schneebesen ins Universum kicken?

Christine Auer

 

Erstaunt und befremdet las ich die Kritik von Udo Eberl. Unmöglich, dass wir die gleiche Veranstaltung besucht haben. In seinen Zeilen lässt er kein gutes Haar an der grandiosen Aufführung und es scheint, als habe er nichts verstanden. Nicht nur ich, sondern auch die Zuschauer*innen, die mich umgaben, waren spürbar gefangen und begeistert von der bombastischen Bühnenpräsenz von Margarete Lamprecht und der Leichtigkeit und Spielfreude, mit der sie und die drei Bandmitglieder Florian Blau, Markus Braun und Sebastian Kiefer durch ein vielseitiges und originell zusammengestelltes Programm wirbelten. Wer kennt sie nicht, die Widrigkeiten des Alltags, die absurden Hindernisse und Stolpersteine, die uns der Alltag immer wieder vor die Füße wirft und uns daran hindert, unsere Träume zu verwirklichen?! Ich selbst habe mich und mein Leben wunderbar in dem witzigen Konzept von Anke Bußmann und Margarete Lamprecht wiedererkannt und musste immer wieder von Herzen lachen. Ein toller Abend im wunderschönen Ambiente des Liederkranzes. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden. Ich habe jede (!) Minute des Liederabends genossen und freue mich jetzt schon auf eine Wiederauflage im Oktober. 

Mit herzlichen Grüßen,

Bille Fuchs

 

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